Wo wir arbeiten
Sitz ist Fürth. Der Arbeitsschwerpunkt liegt im Städtedreieck Fürth–Nürnberg–Erlangen und den angrenzenden Landkreisen. Ein realistisches Gebiet ist uns lieber als eine Landkarte, auf der alles eingefärbt ist.
Kernradius
In diesen Städten und den angrenzenden Landkreisen arbeiten wir regelmäßig — für Begutachtung ebenso wie für Rückbau. Anfahrten sind kurz, kurzfristige Termine dadurch realistisch.
| Ort | Entfernung | Beide Säulen |
|---|---|---|
| Fürth | Sitz | Begutachtung und Rückbau |
| Nürnberg | ca. 7 km | Begutachtung und Rückbau |
| Erlangen | ca. 18 km | Begutachtung und Rückbau |
| Schwabach | ca. 22 km | Begutachtung und Rückbau |
| Zirndorf, Oberasbach, Stein | ca. 5–10 km | Begutachtung und Rückbau |
Ortsseiten legen wir nur an, wo wir tatsächlich arbeiten und Projekte vorweisen können. Eine Seite pro Stadt mit ausgetauschtem Ortsnamen ist für Leser wertlos und für Suchmaschinen erkennbar.
Erweiterter Radius
Für Begutachtung, Kataster und Erkundung arbeiten wir auch über den Kernradius hinaus — etwa in Ansbach, Bamberg, Neumarkt und Roth. Bei Abbruch und Entkernung entscheidet die Logistik: Über größere Entfernungen ist das für Sie selten wirtschaftlich, und wir sagen das lieber vorher.
Bildplatz 11 · Fassaden der Wiederaufbaujahre
Vorgesehen: Fassaden der 1950er bis 1970er Jahre in Fürth und Nürnberg, frontal, bedeckter Himmel.
Warum die Region relevant ist
80,6 % der Nürnberger Wohngebäude und 71,5 % der Fürther wurden vor 1990 errichtet (Zensus 2022). In Nürnberg entfällt fast die Hälfte des Bestandes auf die Wiederaufbaujahre 1950 bis 1979 — Folge der Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs. Das ist genau der Zeitraum, in dem Asbest, teerhaltige Kleber und alte Mineralwolle als Standardbaustoffe galten.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Zensus 2022 · Stadt Nürnberg zum Luftangriff 1945 · Stand 07/2026
Ortsseiten
Weitere Ortsseiten für Nürnberg, Erlangen und Schwabach folgen, sobald dort Referenzprojekte vorliegen. Ohne Projekt keine Seite.